On the one hand,
I want to live a regularly life:
going to university and getting good grates
make new friends
dance threw the night
having internships and language courses.
Then
studying my master,
while working in a job, in which I can continue working after I graduated.
studying my master,
while working in a job, in which I can continue working after I graduated.
Meeting a guy
falling in love
moving in an apartment with him
settle down
working
making holiday
marrying
having kids
being happy.
But on the other hand
all I want to do
is run away.
Hey ihr Lieben,
ich hoffe, dass war euch nicht zu viel deprimierte Prosa. Ich zeige eigentlich immer nur die positiven Seiten meines Lebens auf searchingforkitsch, weil es darum ja auch auf diesem Blog gehen soll: die schönen und kitschigen Dinge im Alltag suchen und für diese offen sein.
Allerdings ist das natürlich nur die eine Seite und wir alle haben auch Momente, in denen wir Zweifeln und in denen wir einfach nicht mit einem Dauer-smile durch den Tag laufen. Und eben weil das so normal ist, würde ich gerne auch solche Momente ab und zu durchschimmern lassen.
Ich wünsche euch einen wundervollen Tag!
Sonja
8 Kommentare
Hallo ihr Lieben,
ich melde mich auch mal wieder aus der Versenkung! In den letzten Wochen bin ich unter meinem Uni-Zeug versunken und jetzt, wo ich alle Prüfungen überstanden habe, liege ich mit einer fetten Bronchitis im Bett. Deshalb sind meine Ferienpläne wohl leider erst mal auf Eis gelegt. Dafür komme ich aber mit meinen want to reads ganz gut voran! Obwohl ich in den ersten Tagen leider gar nicht richtig lesen konnte. Heute ist der erste Tag seit einer Woche, an dem ich sagen würde, dass es mir sogar schon wesentlich besser geht und so war sogar ein kleiner Spaziergang mit den Hunden und das Schreiben dieses Updates drin.
Habt ihr schon die neue Socialmedia-App Vero getestet? Sie wirbt damit die perfekte Kombination aus Instagram, Facebook und Twitter zu sein. Es können neben Fotos und Gifs auch Bücher, Musik, Orte und Links gepostet und andere Profile vorgestellt werden. Außerdem soll es laut Firmengründer wieder das echte Leben in den Vordergrund stellen - also Weg vom Instagramhype. Hierfür kann zwischen engen Freunden, Freunden, Bekannten und Followern unterschieden und so entschieden werden, was mit wem geteilt wird.
Ich habe mir Vero Anfang der Woche herunter geladen. Die App war schnell installiert, doch dann kam die Ernüchterung. Die ersten dreißig Stunden lief gar nichts. Ich konnte nichts posten, niemanden finden, nichts herzen,… Nach 1,5 Tagen bekam ich dann aber völlig überraschend die Push-up Benachrichtigung, dass meine Buchempfehlung jetzt gepostet werden könne. Begeistert öffnete ich die App und konnte fortan fröhlich posten, herzen und folgen. To be continued…
Für den Rest meiner Ferien habe ich noch einige Sachen geplant: Unter anderem, möchte ich euch gerne auf einen zehntägigen Trip zu einem orthodoxen Osterfest in Griechenland und zu kulturellen Highlights, sowie auch auf die Frankfurter Buchmesse mitnehmen. Außerdem habe ich endlich wieder mehr Zeit zu bloggen und auch eure Blogs zu lesen!
Nutzt ihr die App Vero schon? Und was steht bei euch im März so an - Irgendwelche Urlaubspläne für die nächste Zeit?
Liebste Grüße,
Sonja
ich melde mich auch mal wieder aus der Versenkung! In den letzten Wochen bin ich unter meinem Uni-Zeug versunken und jetzt, wo ich alle Prüfungen überstanden habe, liege ich mit einer fetten Bronchitis im Bett. Deshalb sind meine Ferienpläne wohl leider erst mal auf Eis gelegt. Dafür komme ich aber mit meinen want to reads ganz gut voran! Obwohl ich in den ersten Tagen leider gar nicht richtig lesen konnte. Heute ist der erste Tag seit einer Woche, an dem ich sagen würde, dass es mir sogar schon wesentlich besser geht und so war sogar ein kleiner Spaziergang mit den Hunden und das Schreiben dieses Updates drin.
Ich habe mir Vero Anfang der Woche herunter geladen. Die App war schnell installiert, doch dann kam die Ernüchterung. Die ersten dreißig Stunden lief gar nichts. Ich konnte nichts posten, niemanden finden, nichts herzen,… Nach 1,5 Tagen bekam ich dann aber völlig überraschend die Push-up Benachrichtigung, dass meine Buchempfehlung jetzt gepostet werden könne. Begeistert öffnete ich die App und konnte fortan fröhlich posten, herzen und folgen. To be continued…
Nutzt ihr die App Vero schon? Und was steht bei euch im März so an - Irgendwelche Urlaubspläne für die nächste Zeit?
Liebste Grüße,
Sonja
Hallo ihr Lieben,
der Januar ist jetzt schon fast wieder vorbei und bisher habe ich es noch gar nicht geschafft euch meine to reads vorzustellen. Das möchte ich heute endlich nachholen, denn mittlerweile stehen einige Bücher auf meiner Liste für 2018. Manche von ihnen will ich schon sehr lange lesen und andere habe ich erst kürzlich geschenkt bekommen. Es sind ein paar mehr geworden, also nehmt euch am besten einen Kaffee und seht die Liste mal durch.
Die Stadt der träumenden Bücher - Walter Moers
Das habe ich schon in 2017 angefangen und habe es nun im Januar zuende gelesen. Das Buch ist eine Liebeserklärung an Worte und Schriftsteller und obwohl keine Menschen im herrkömlichen Sinne Protagonisten der Geschichte sind oder vielleicht auch gerade deshalb, konnte ich mich sehr damit identifizieren.
How to stop time - Matt Haig
my currently read. Ich habe schon immer alles, was mit Zeitreisen zu tun hat, geliebt. Bei diesem Buch geht es allerdings um einen Mann, der nicht in der Zeit reist, sondern schon seit einigen Jahrhundert lebt, da er viel langsamer altert als normale Menschen. Im Mittelalter aufgewachsen ist er mittlerweile in der Jetztzeit angekommen und muss einen wichtige Menschen finden. Eine spannende Geschichte, lebhaft erzählt - I like:)
Das Joshua-Profil - Sebastian Fitzek
Ich habe schon so lange vor endlich etwas von Sebastian Fitzek zu lesen. Und da meine Schwester dieses Buch sehr mochte, werde ich es ihr in Kürze entführen.
Good night stories for Rebel Girls - Elene Favilla, Francesca Cavallo
Ein weiteres Buch, was ich bereits lese. Ich könnte jetzt superweit ausholen, aber wir haben noch Einiges vor uns, also nur das Wesentliche: Für so ein Werk wurde es wirklich Zeit. Neben den schön erzählten Gesichten sind auch die Illustrationen sehr bemerkenswert. Und das nicht nur für kleine Rebel Girls.
Konzert ohne Dichter - Klaus Modick
Auch dieses Buch, wartet dringend darauf fertig gelesen zu werden. Es geht um die Künstlerin Paula Moderson Becker, die ich schon als Kind mochte und den berühmten Dichter Reiner Maria Rilke zu ihrer Zeit in Worpswede. Und auch Klaus Modick schreibt dieses Buch wie ein Gedicht, sodass man sich nie richtig entscheiden kann, ob es ein Roman, eine Dokumentation oder Lyrik ist.
Die Frauen von la Principal - Luis Lach
Dieses Buch hat meine liebe Schwester mir letztens von Dussmann mitgebracht. Ich habe mir ehrlich gesagt noch nicht angesehen, worum es geht, aber vertraue auf ihr Urteil und freue mich es zu lesen.
Glück und Glas - Lilly Beck
Und das zweite geschenkte Buch auf meiner Liste. Dieses habe ich von meinem Vater zu Weihnachten bekommen. Es geht um zwei Freundinnen, die sich während des kalten Kriegs aus den Augen verloren haben und sich nun wiedersehen.
Harry Potter and the cursed Child - Jack Thorne
Als es herausgekommen ist, habe ich mir das Buch sofort in englischer Sprache geschnappt auch schon damit angefangen. Und dann abgebrochen, obwohl ich es wirklich mochte. Schande über mich!
Der alte Mann und das Meer - Ernest Hemingway
Ein guter Klassiker schadet nie, oder? Und gerade diesen will ich schon sooo lange lesen. Hoffentlich schaffe ich das dieses Jahr endlich mal!
Anna Karenina - Leo Tolstoy
Noch ein Klassiker! Ich habe die Verfilmung schon mehrmals mit Begeisterung gesehen. Die Zeitepoche hat mich schon immer interessiert und gerade nachdem ich in der Uni einiges über russische Geschichte gelernt habe, interessiert es ich nur umso mehr.
Der Lärm der Zeit - Julian Barnes
Dieser Roman beschäftigt sich mit dem Leben des berühmten russischen Komponisten Schostakowitsch in der Stalinzeit. Da ich mich in letzter Zeit sehr für russische Kulturgeschichte interessiere, ist es definitiv eine Pflichtlektüre. Außerdem soll es großartig und pointiert geschrieben sein.
The $100 Startup: Reinvent the Way you make a living, do what you love, and create a new Future - Chris Guillebeau
Dieses Buch war sehr gehypt auf Goodreads und so bin ich darauf gestoßen. Das allerdings schon Mitte letzten Jahres. Aber nachdem ich vor zwei Jahren nach zwei Semestern mein BWL-Studium abgebrochen habe, kann dieses Buch nun vielleicht doch noch etwas retten ;)
The Life-Changing magic of not giving a fuck: How to stop spending time you don't have with people you don't like doing things you don't want to do - Sarah Knight
Social media wurde eine Zeit lang regelrecht mit diesem Buch geflutet und der Titel klingt auch wirklich vielversprechend. Eigentlich wollen doch die meisten von uns mehr tun, was wir wollen und weniger, was wir denken wollen zu müssen.
Les poulets - Sophie de Ségur
Und zum Schluss ein etwas besonderes Buch. Eigentlich ist es mehr ein Heft, was ich Ende letzten Jahres auf der Buch Berlin entdeckt. Das Besondere daran ist, dass es sich nicht, um einen konventionellen Roman handelt, sondern, dass er auf französisch und deutsch geschrieben ist. Mit viel Liebe gemacht und illustriert, bin ich überzeugt, dass einige Vokabeln bei mir hängen bleiben werden.
Leider habe ich mir im vergangenen Jahr nicht so viel Zeit zum Lesen genommen, wie ich im Rückblick dann gerne gehabt hätte. Deshalb versuche ich mich zum einen durch die Liste zu motivieren, werde aber auch Goodreads wieder aktiver nutzen, um mich über das Gelesene auszutauschen. Solltet ihr die App auch verwenden, würde ich mich freuen, wenn wir uns dort anfreunden und austauschen. Außerdem würde ich mich sehr freuen zu erfahren, was eure to-reads 2018 sind. Und kennt ihr einige von meinen Büchern?
Liebst,
Sonja
der Januar ist jetzt schon fast wieder vorbei und bisher habe ich es noch gar nicht geschafft euch meine to reads vorzustellen. Das möchte ich heute endlich nachholen, denn mittlerweile stehen einige Bücher auf meiner Liste für 2018. Manche von ihnen will ich schon sehr lange lesen und andere habe ich erst kürzlich geschenkt bekommen. Es sind ein paar mehr geworden, also nehmt euch am besten einen Kaffee und seht die Liste mal durch.
Die Stadt der träumenden Bücher - Walter Moers
Das habe ich schon in 2017 angefangen und habe es nun im Januar zuende gelesen. Das Buch ist eine Liebeserklärung an Worte und Schriftsteller und obwohl keine Menschen im herrkömlichen Sinne Protagonisten der Geschichte sind oder vielleicht auch gerade deshalb, konnte ich mich sehr damit identifizieren.
How to stop time - Matt Haig
my currently read. Ich habe schon immer alles, was mit Zeitreisen zu tun hat, geliebt. Bei diesem Buch geht es allerdings um einen Mann, der nicht in der Zeit reist, sondern schon seit einigen Jahrhundert lebt, da er viel langsamer altert als normale Menschen. Im Mittelalter aufgewachsen ist er mittlerweile in der Jetztzeit angekommen und muss einen wichtige Menschen finden. Eine spannende Geschichte, lebhaft erzählt - I like:)
Das Joshua-Profil - Sebastian Fitzek
Ich habe schon so lange vor endlich etwas von Sebastian Fitzek zu lesen. Und da meine Schwester dieses Buch sehr mochte, werde ich es ihr in Kürze entführen.
Good night stories for Rebel Girls - Elene Favilla, Francesca Cavallo
Ein weiteres Buch, was ich bereits lese. Ich könnte jetzt superweit ausholen, aber wir haben noch Einiges vor uns, also nur das Wesentliche: Für so ein Werk wurde es wirklich Zeit. Neben den schön erzählten Gesichten sind auch die Illustrationen sehr bemerkenswert. Und das nicht nur für kleine Rebel Girls.
Konzert ohne Dichter - Klaus Modick
Auch dieses Buch, wartet dringend darauf fertig gelesen zu werden. Es geht um die Künstlerin Paula Moderson Becker, die ich schon als Kind mochte und den berühmten Dichter Reiner Maria Rilke zu ihrer Zeit in Worpswede. Und auch Klaus Modick schreibt dieses Buch wie ein Gedicht, sodass man sich nie richtig entscheiden kann, ob es ein Roman, eine Dokumentation oder Lyrik ist.
Die Frauen von la Principal - Luis Lach
Dieses Buch hat meine liebe Schwester mir letztens von Dussmann mitgebracht. Ich habe mir ehrlich gesagt noch nicht angesehen, worum es geht, aber vertraue auf ihr Urteil und freue mich es zu lesen.
Glück und Glas - Lilly Beck
Und das zweite geschenkte Buch auf meiner Liste. Dieses habe ich von meinem Vater zu Weihnachten bekommen. Es geht um zwei Freundinnen, die sich während des kalten Kriegs aus den Augen verloren haben und sich nun wiedersehen.
Harry Potter and the cursed Child - Jack Thorne
Als es herausgekommen ist, habe ich mir das Buch sofort in englischer Sprache geschnappt auch schon damit angefangen. Und dann abgebrochen, obwohl ich es wirklich mochte. Schande über mich!
Der alte Mann und das Meer - Ernest Hemingway
Ein guter Klassiker schadet nie, oder? Und gerade diesen will ich schon sooo lange lesen. Hoffentlich schaffe ich das dieses Jahr endlich mal!
Anna Karenina - Leo Tolstoy
Noch ein Klassiker! Ich habe die Verfilmung schon mehrmals mit Begeisterung gesehen. Die Zeitepoche hat mich schon immer interessiert und gerade nachdem ich in der Uni einiges über russische Geschichte gelernt habe, interessiert es ich nur umso mehr.
Der Lärm der Zeit - Julian Barnes
Dieser Roman beschäftigt sich mit dem Leben des berühmten russischen Komponisten Schostakowitsch in der Stalinzeit. Da ich mich in letzter Zeit sehr für russische Kulturgeschichte interessiere, ist es definitiv eine Pflichtlektüre. Außerdem soll es großartig und pointiert geschrieben sein.
The $100 Startup: Reinvent the Way you make a living, do what you love, and create a new Future - Chris Guillebeau
Dieses Buch war sehr gehypt auf Goodreads und so bin ich darauf gestoßen. Das allerdings schon Mitte letzten Jahres. Aber nachdem ich vor zwei Jahren nach zwei Semestern mein BWL-Studium abgebrochen habe, kann dieses Buch nun vielleicht doch noch etwas retten ;)
The Life-Changing magic of not giving a fuck: How to stop spending time you don't have with people you don't like doing things you don't want to do - Sarah Knight
Social media wurde eine Zeit lang regelrecht mit diesem Buch geflutet und der Titel klingt auch wirklich vielversprechend. Eigentlich wollen doch die meisten von uns mehr tun, was wir wollen und weniger, was wir denken wollen zu müssen.
Les poulets - Sophie de Ségur
Und zum Schluss ein etwas besonderes Buch. Eigentlich ist es mehr ein Heft, was ich Ende letzten Jahres auf der Buch Berlin entdeckt. Das Besondere daran ist, dass es sich nicht, um einen konventionellen Roman handelt, sondern, dass er auf französisch und deutsch geschrieben ist. Mit viel Liebe gemacht und illustriert, bin ich überzeugt, dass einige Vokabeln bei mir hängen bleiben werden.
Leider habe ich mir im vergangenen Jahr nicht so viel Zeit zum Lesen genommen, wie ich im Rückblick dann gerne gehabt hätte. Deshalb versuche ich mich zum einen durch die Liste zu motivieren, werde aber auch Goodreads wieder aktiver nutzen, um mich über das Gelesene auszutauschen. Solltet ihr die App auch verwenden, würde ich mich freuen, wenn wir uns dort anfreunden und austauschen. Außerdem würde ich mich sehr freuen zu erfahren, was eure to-reads 2018 sind. Und kennt ihr einige von meinen Büchern?
Liebst,
Sonja
Hallo meine Lieben,
ich hoffe euch geht es geht und ihr habt einen tollen November! Ich lasse jetzt mal das übliche Es tut mir leid, dass so lange kein Post mehr kam, der Blog hat mir wirklich gefehlt -Gelaber weg und komme gleich zum Wesentlichen:
Ich neige dazu unzufrieden mit mir selber zu sein.
Das erstreckte sich früher auch auf super viele Bereiche meines Lebens. Doch eigentlich dachte ich, das in den letzten beiden Jahren gut unter Kontrolle bekommen zu haben. Ich mag, wie ich aussehe, ich mag meinen Kleidungsstil und meistens mag ich auch, was ich sage und wie ich mich gebe. Ich bin kein unsicheres Mädchen mehr, was sich ständig Sorgen darum macht, wie andere sie finden oder ob sie das Richtige sagt. Eigentlich muss ich sagen, dass ich wahrscheinlich seit meinem sechsten Lebensjahr nicht mehr so zufrieden mit mir war, wie jetzt.
Allerdings hat mein Selbstbewusstsein in den letzten beiden Monaten einen kleinen oder auch etwas größeren Knick bekommen. Das basiert hauptsächlich auf Problemen mit der Uni und meiner Zukunftsplanung. Mein Studium und auch Einiges darum herum ist in den letzten beiden Jahren nicht so verlaufen, wie die kleine naive Sonja sich das beim Start ihres Studium mit frischen 18 Jahren vorgestellt hat. Und das Ganze erreichte dann am Anfang des Semesters seinen Höhepunkt, da meine besten Unifreundinnen ihr Studium abbrachen und ich im neuen Semester nicht die Kurse belegen konnte, die ich eigentlich geplant hatte. Das hat mir Druck gemacht, da ich von der Uni prinzipiell genervt bin und mich die Tatsache noch länger studieren zu müssen, als geplant, zurückgeworfen hat. Das sind allerdings Dinge, die sich nicht ändern lassen. Ich werde zwangsläufig neue Kurse besuchen müssen und länger für mein Studium brauchen.
Ich bin mir sicher, dass ihr schon in ähnlichen Situation wart. Während der Schulzeit ist man unter Druck in zwölf Jahren ein gutes Abi zu machen, danach sollte man in Regelstudienzeit einen Bachelor abschließen, dann einen Job finden… jeder kann die Liste ergänzen und zusätzlich kommt noch der Druck, den wir uns selbst machen. Ich möchte nicht zur Ambitionslosigkeit aufrufen, sondern euch nur dazu ermuntern, euch keinen zusätzlichen Stress und ständige Sorgen zu machen, wenn ihr in einer Situation seid, die ihr momentan nicht ändern könnt.
Mir persönlich geht es besser, seit ich akzeptiert habe, dass ich ein Semester "verliere" und mich auf meine Arbeit in der Bibliothek und auf die wenigen Kurse, die ich jetzt belege konzentriere. Ich habe neue Freunde in Arbeit und Uni gefunden und versuche nicht mehr nur den Bachelorabschluss als Ziel zu sehen, sondern habe mir als Zwischenziel gesetzt eine gute Zeit auf dem Weg dorthin zu haben.
Wie geht ihr mit Druck und Stress in Situationen um, die sich vorübergehend nicht ändern lassen? Ich freue mich über Tipps!
Ich verabschiede mich mit ganz viel Liebe und einem passenden Zitat:
ich hoffe euch geht es geht und ihr habt einen tollen November! Ich lasse jetzt mal das übliche Es tut mir leid, dass so lange kein Post mehr kam, der Blog hat mir wirklich gefehlt -Gelaber weg und komme gleich zum Wesentlichen:
Ich neige dazu unzufrieden mit mir selber zu sein.
Das erstreckte sich früher auch auf super viele Bereiche meines Lebens. Doch eigentlich dachte ich, das in den letzten beiden Jahren gut unter Kontrolle bekommen zu haben. Ich mag, wie ich aussehe, ich mag meinen Kleidungsstil und meistens mag ich auch, was ich sage und wie ich mich gebe. Ich bin kein unsicheres Mädchen mehr, was sich ständig Sorgen darum macht, wie andere sie finden oder ob sie das Richtige sagt. Eigentlich muss ich sagen, dass ich wahrscheinlich seit meinem sechsten Lebensjahr nicht mehr so zufrieden mit mir war, wie jetzt.
Allerdings hat mein Selbstbewusstsein in den letzten beiden Monaten einen kleinen oder auch etwas größeren Knick bekommen. Das basiert hauptsächlich auf Problemen mit der Uni und meiner Zukunftsplanung. Mein Studium und auch Einiges darum herum ist in den letzten beiden Jahren nicht so verlaufen, wie die kleine naive Sonja sich das beim Start ihres Studium mit frischen 18 Jahren vorgestellt hat. Und das Ganze erreichte dann am Anfang des Semesters seinen Höhepunkt, da meine besten Unifreundinnen ihr Studium abbrachen und ich im neuen Semester nicht die Kurse belegen konnte, die ich eigentlich geplant hatte. Das hat mir Druck gemacht, da ich von der Uni prinzipiell genervt bin und mich die Tatsache noch länger studieren zu müssen, als geplant, zurückgeworfen hat. Das sind allerdings Dinge, die sich nicht ändern lassen. Ich werde zwangsläufig neue Kurse besuchen müssen und länger für mein Studium brauchen.
Ich bin mir sicher, dass ihr schon in ähnlichen Situation wart. Während der Schulzeit ist man unter Druck in zwölf Jahren ein gutes Abi zu machen, danach sollte man in Regelstudienzeit einen Bachelor abschließen, dann einen Job finden… jeder kann die Liste ergänzen und zusätzlich kommt noch der Druck, den wir uns selbst machen. Ich möchte nicht zur Ambitionslosigkeit aufrufen, sondern euch nur dazu ermuntern, euch keinen zusätzlichen Stress und ständige Sorgen zu machen, wenn ihr in einer Situation seid, die ihr momentan nicht ändern könnt.
Mir persönlich geht es besser, seit ich akzeptiert habe, dass ich ein Semester "verliere" und mich auf meine Arbeit in der Bibliothek und auf die wenigen Kurse, die ich jetzt belege konzentriere. Ich habe neue Freunde in Arbeit und Uni gefunden und versuche nicht mehr nur den Bachelorabschluss als Ziel zu sehen, sondern habe mir als Zwischenziel gesetzt eine gute Zeit auf dem Weg dorthin zu haben.
Wie geht ihr mit Druck und Stress in Situationen um, die sich vorübergehend nicht ändern lassen? Ich freue mich über Tipps!
Ich verabschiede mich mit ganz viel Liebe und einem passenden Zitat:
Hallo ihr Lieben,
Ich hoffe, euch geht es gut.
Jetzt ist es schon fünf Wochen her, dass ich meinen letzten Post hier geschrieben und hochgeladen habe. Irgendwie hat es mich wahnsinnig genervt, dass so lange nichts kam, wahrscheinlich mehr als euch.
Deshalb möchte ich euch kurz erklären, was in letzter Zeit mein Problem mit meinem Blog war. Vielleicht kennen Einige von euch ähnliche Situationen und/oder interessieren sich für meine. Deshalb wird sich der heutige Coffeethoughts ganz unegozentrisch um mich selbst drehen.
Viel Spaß:)
Wie ich mittlerweile schon ein paar Mal erzählt habe, habe ich diesen Blog ganz ohne Hintergedanken gestartet. Ich liebe es zu Schreiben und versuche mich seit meinem zwölften Lebensjahr an Kurz- und manchmal auch etwas längeren Geschichten. Allerdings handeln diese von erfundenen Protagonisten und als ich das Blogger-Ding entdeckt habe, bekam ich Lust auch mal etwas über mich selbst zu schreiben.
Wie unprofessionell und verpeilt das Ganze war, haben Einige von euch miterlebt, was ich nebenbei bemerkt sehr zu schätzen weiß. Ich habe mir zuletzt meine alten Posts angesehen und festgestellt, dass einige, die mir auch heute noch liebe Kommentare hinterlassen, bereits bei meinem zweiten oder dritten Post dabei waren. Danke :*
Mit der Zeit nahm alles, was hier passiert, mehr Form an und ich habe angefangen mir Gedanken um Layout, Themen, Formate und Inhalte zu machen.
Mit diesen Gedanken habe ich mir jedoch seit Anfang diesen Jahres Druck gemacht: Die Bilder müssen hochwertig aufgenommen und lange bearbeitet sein, die Texte perfekt ausformuliert und ich wollte ein bis zwei Mal die Woche mit Themen, die jeden ansprechen, aufwarten.
Bei allen Ideen für beispielsweise Kitschkolumnen frage ich
mich: „Ist das Thema nicht blöd? Wird es euch wirklich interessieren? Ist es
genug?“
Dabei habe ich mir natürlich auch viele andere Blogs angesehen und mir schienen diese viel perfekter. Von den Aufnahmen, über die Texte bis hin zum Layout. Und das hat mir noch mehr Druck gemacht.
Dabei habe ich mir natürlich auch viele andere Blogs angesehen und mir schienen diese viel perfekter. Von den Aufnahmen, über die Texte bis hin zum Layout. Und das hat mir noch mehr Druck gemacht.
Doch auch wenn das Layout
immer noch nicht perfekt (wahrscheinlich hätte ich doch gleich bei Wordpress anfangen
sollen) und vielleicht nicht jeder Post so relevant ist wie der vorherige,
macht es mir wirklich Spaß zu Bloggen und searchingforkitsch und ihr seid mir ans Herz gewachsen.
Ich denke, es war gut, dass der Blog und ich jetzt für ein paar Wochen Abstand voneinander hatten, denn in der Zeit, in der ich nicht gebloggt habe, habe ich gemerkt, dass er mir fehlt. Diese Erkenntnis war wichtig für mich, um zu wissen, dass ich nicht nur irgendwie, sondern auf jeden Fall hier weitermachen möchte. Ich habe neue Kraft und einige neue Ideen gesammelt.
Ich denke, es war gut, dass der Blog und ich jetzt für ein paar Wochen Abstand voneinander hatten, denn in der Zeit, in der ich nicht gebloggt habe, habe ich gemerkt, dass er mir fehlt. Diese Erkenntnis war wichtig für mich, um zu wissen, dass ich nicht nur irgendwie, sondern auf jeden Fall hier weitermachen möchte. Ich habe neue Kraft und einige neue Ideen gesammelt.
Lange Rede, hoffentlich mit Sinn: Ich werde hier auf jeden Fall weiter Blogposts schreiben und mir natürlich auch immer noch viel Mühe geben. Jedoch werde ich mich nicht mehr unter Druck setzen, sondern das Ganze wieder etwas naiver angehen, denn ich habe das Gefühl, dass ich mich mit dieser erzwungenen Professionalität von mir entferne.
Letztendlich ist das Bloggen ein großes Hobby von mir und nicht mein Job und Hobbys haben keinen Sinn, wenn es nicht immer ein bisschen mehr Spaß macht, als es Arbeit ist.
Danke, dass ihr diesen Post gelesen habt. Vielleicht versteht ihr meine Überlegungen ja, wenn nicht ist es auch nicht schlimm:)
Liebste Grüße und ein wunderschönes Wochenende,
eure Sonja
Meine Lieben,
ihr glaubt nicht, was ich getan habe!
Okay, diese Anmoderation ist vielleicht doch etwas dramatischer als die Sache an sich, aber für mich ist das schon ein kleines Wunder. Ich habe tatsächlich 80% meines Kleiderschranks ausgeräumt. Ungefähr die Hälfte davon (drei prall gefüllte Müllbeutel) habe ich ganz weggebracht und der Rest ist auf dem Dachboden, sortiert in Wintersachen, Sommersachen und Dinge, die ich vielleicht wieder herausholen werde, wenn ich in ein paar Monaten das Gefühle habe, dass sie mir fehlen.
Ich habe mir einige Ratgeber, Videos und Blogposts zum Thema Kleidung angesehen um mich mit den Fragen Wie finde ich meinen Stil? Welche Kleidungsstücke brauche ich wirklich in meinem Schrank und Was steht mir eigentlich? auseinander zu setzen.
Darunter habe ich auch einige Challenges recherchiert. Vor allem die Herausforderung seinen Kleiderschrank auf 33 Teile zu reduzieren, hat mich sehr angesprochen.
Davon inspiriert habe ich dann beschlossen einige dieser Tipps zu vereinen und herauszufinden, welche Variante für mich am besten ist.
Hand aufs Herz: Ich glaube, viele von uns kennen folgendes Problem:
Du hast einen ganzen Schrank voller Kleidung, aber irgendwie Nichts zum anziehen.
Entweder passen die Sachen einfach nicht zusammen oder es ist plötzlich alles hässlich und unvorteilhaft.
Deshalb habe ich jetzt den Versuch gestartet die Kleidung in meinem Kleiderschrank stark zu reduzieren, sodass ich sehe, was ich eigentlich im Schrank habe und dabei darauf zu achten, dass ich verschiedene Outfitkombinationen habe, von Teilen, die alle zusammen passen und in deren Kombinationen ich mich wohl fühle.
Ich habe drei verschiedene Kombinationen zusammen gestellt und um euch etwas Verständlicher zu machen, was ich genau meine, folgt nun die Erste.


Wie ihr sehen könnt, bin ich hier von der geblümten Hose -die ich schon lange habe, aber in letzter Zeit nicht mehr getragen habe, aber vor allem jetzt in Frühling sehr mag- ausgegangen und habe weiter dazu kombiniert. Dieser Look ist etwas eleganter und ich habe darauf geachtet in einer Farbgruppe zu bleiben.
Natürlich funktioniert dieses Experiment nur, wenn ich wirklich erst Mal nur mit diesen Outfitkombinationen auskomme. Mal sehen wie lange ich das schaffe. In meinem nächsten Post gebe ich euch ein Update, wie es läuft und zeige euch die weiteren Kombinationen.
Was haltet ihr von meiner Kleiderschrank-Optimierung? Und habt ihr auch solche Kleidungsprobleme wie ich oder seit ihr einfach nicht so große Shoppingopfer?
Being complete
Wir sind Frauen. Wir gehen wählen, wir wechseln alleine das Öl unseres Autos, wir verreisen manchmal alleine oder nur mit unseren Freundinnen, wir mieten Wohnungen, hängen uns ins Zeug, um einen Beruf auszuüben, den wir mögen, setzten uns in Alltagssituationen durch. Kurz um: Wir führen ein eigenes und selbstbestimmtes Leben.
Ich bin ein (zu) verkopfter Mensch. Ich kann Tage verbringen mir den Kopf zu zerbrechen, das für und wieder von diversen Situationen abzuwiegen und im Zweifelsfall auch noch meiner Umgebung damit auf den Geist zu gehen.
Und wenn ich dann mal eine Entscheidung getroffen habe, habe ich Angst, dass sie falsch ist.
Allerdings gehören dazu natürlich auch wichtige Dinge, die sich lohnen mehrfach überdacht zu werden: "Was mache ich nach meinem Abitur? Was mache ich nach meinem Bachelor? Wie plane ich meine Ferien so, dass ich mich erholen kann, aber auch kein Zeitproblem mit Uniarbeiten bekomme?
ich weiß nicht, ob ich die Einzige bin, aber bei mir gibt es oftmals Tage, an denen mein Selbstbewusstsein nicht ganz "on fleek" ist.
An solchen Tagen, aber auch generell, können etwas Positivität und ein paar liebe Worte helfen.
Deshalb habe ich ein paar Zitate von sehr tollen Frauen herausgesucht.
Ich hoffe, es gefällt euch ♥
Mit
Coffeethoughts starte ich ein neues Format auf meinem Blog.
Dies
soll nicht wie die Kitschkolumne ein ausformulierter Kolumnenbeitrag sein. Es
geht mehr darum aktuelle Themen, über die ich in einer ruhigen Minute (quasi
morgens während des ersten Kaffees) nachdenke vorzustellen und meine
Gedanken dazu kurz zu formulieren.
Dabei
wird es wahrscheinlich auch ab und zu passieren, dass diese Gedanken etwas
unsortiert sein können. Ich fürchte, das ist jetzt sogar schon im ersten Post
der Fall.
Das
liegt auch daran, dass als Auftakt für die coffeethoughts eigentlich ein
anderes Thema geplant war.
You find an english translation at the end of the post.
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