searchingforkitsch

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, es geht euch gut und ihr verbringt einen wunderschönen Sommer. Bevor auch für mich endlich ein Urlaub ansteht, habe ich heute einen Modepost für euch, indem ich euch mein momentanes Lieblingsoutfit vorstelle. 
Eine kleine Sneek Peak seht ihr schon mal hier: 


Zuerst möchte ich euch aber kurz noch etwas über die Location erzählen: die Fotos sind vor dem Schloss Oranienburg entstanden. Wie einige von euch wissen, studiere ich Kunstgeschichte und habe in den letzten Jahren meinen Fokus auf Restaurierung und Architektur gelegt. Gerade barocke Schlösser haben es mir angetan - welches Mädchen hat sich schon nicht als Kind gewünscht eine Prinzessin zu sein? 

Das Schloss Oranienburg stammt aus dem Jahr 1700 und ist ein Paradebeispiel für ein Prinzessinnenschloss. Schließlich wurde es auch für eine waschechte Prinzessin, Louise Henriette die Frau des preußischen Kurfürsten, erbaut. 
In Berlin und Brandenburg gibt es aber auch noch viele andere größere und kleinere Schlösser. Diese erkunden meine Schwester und ich gerne in kleinen Wochenendtrips. Unsere Fahrt nach Oranienburg habe ich auch gleichzeitig genutzt, um Bilder in meinem momentanen Lieblingskleid zu machen. Schließlich hatte ich ein wunderschönes Schloss und meine wunderschöne Fotografin dabei. Der Bruch zwischen der historischen Location und dem modernen Streetstiloutfit ist total mein Ding. 



In der letzten Woche sind wir von dem geradezu wüstenartigen Sommerwetter wieder auf circa 25 Grad herunter gekühlt. Das ist nicht nur das perfekte Wetter für das Outfit, sondern übrigens auch meine Lieblingssommertemperatur. 

Ich liebe Kleider sehr und das Beste am Sommer ist es, sie endlich ohne Strumpfhose und Jacke tragen zu können. Mein aktuelles Lieblingskleid habe ich von Snipes, es ist von der Marke Fila (von der ich übrigens als Kind immer dachte, dass sie Fils hieße, ging es noch jemandem so?) und tailliert geschnitten. Kombiniert habe ich es mit kurzen Söckchen, weißen Sneakern und meinen goldenen Lieblingskreolen. In Gegenwart des Schlosses darf natürlich auch eine Krone nicht fehlen, deshalb habe ich den beliebten Bandana-Trend aufgegriffen und mir ein schwarzes Tuch ins Haar gewickelt. 




Wie gefällt euch mein Outfit? Und was tragt ihr am liebsten im Sommer?
Liebste Grüße, 
Sonja
Hallo ihr Lieben,

ich habe ja schon öfter über meine liebsten Reiseziele berichtet. Heute möchte ich euch etwas über vergangene Reiseabenteuer erzählen. In diesem Jahr werde ich das erste Mal nach langer Zeit wieder ein paar Wochen mit meiner Familie in Frankreich verbringen.
Als ich ein Kind war, sind wir einige Male in einem VW-Bus, der eigentlich für zwei Personen ausgelegt war, mit vier Personen und zwei Hunden, verreist. Obwohl es wunderschöne Reisen waren, kam es aufgrund des Schlaf- und vor allem Platzmangels auch manchmal zu lustigen und verpeilten Situationen, über die ich euch etwas mehr erzählen möchte.

De Panne

Um erst mal nach Frankreich zu kommen, sind wir durch Belgien gefahren. Ich als kleine Teilzeit-Meerjungfrau, habe natürlich die erste Chance auf Meer genutzt und bin in das wahrscheinlich 14 Grad kalte Wasser gesprungen. Ich hatte Glück, mich nicht total verkühlt zu haben. Allerdings trocknet der hohe Salzgehalt im Meer in Kombination mit der starken Sonne meine Haut ziemlich schnell aus. Deshalb war ist es mir vor allem in einem Campingurlaub wichtig Produkte zur Lippenpflege und für die Haut im Gepäck zu haben.
Anschließend sind wir noch in einem kleinen Restaurant in einer Seitenstraße essengegangen und haben uns den Bauch mit meinem flämischen Lieblingsgericht „Mosselen en frietjes“ vollgeschlagen. Meine Eltern meinten es hierbei leider etwas zu gut mit unseren beiden Dackeln, denen die Fritten nicht ganz so bekamen.


Le Mont-Saint-Michel  

Dieser Ort ist einfach unglaublich beeindruckend! Es handelt sich um einen Felsen im Wattenmeer der Normandie, auf den 1022 ein Kloster und eine Stadt gebaut wurden. Sie gehören zurecht zum UNESCO Weltkulturerbe, deshalb wollten meine Familie und ich auch unbedingt an diesen schönen Ort.

Heute leben leider keine Menschen mehr dort, stattdessen ist der Ort voll mit Restaurants und Gaststätten und wird von Touristen überrannt. Das ist auch meine Kritik: Die Menschenmenge und die Tatsache, dass auch die letzten Benediktiner in den 1960ern ihre Stellung im Kloster des Mont-Saint-Michel verlassen haben, nimmt dem Ort ein wenig seinen Zauber. Ich denke es würde helfen die Touristenmöglichkeiten etwas einzudämmen.

Zumindest war es nicht nur voll, sondern auch der Eintritt ziemlich teuer. Meine Eltern hatten sich mit den Hunden abgeseilt, aber meine Schwester und ich (damals in etwa 16 und 14 Jahre) wollten unbedingt durch das alte Gemäuer laufen. Leider hatten wir kein Geld dabei und liefen darum kurzerhand durch den Ausgang hinein.


Le Tréport

Und noch eine kleine Restaurantgeschichte. Wenn ich im Nachhinein die Fotos ansehe, bekomme ich das Gefühl, dass wir ein Drittel der Zeit kulturell unterwegs waren, das andere Drittel war ich auf jeden Fall im Meer und das dritte Drittel haben wir wohl komplett durchgegessen. Meistens sind wir spontan essengegangen, aber an diesem Abend, sind wir dem GPS gefolgt, dass uns ein Restaurant am Hafen angezeigt hatte. Unsere Reise war schon in einem fortgeschrittenen Stadium und während wir auf der einen Seite immer entspannter und fröhlicher wurden, zeigt sich das Leben auf dem Campingplatz aber auch immer mehr in unserem äußeren Erscheinungsbild. Will heißen: Wir hatten die bequemsten und saubersten Klamotten an, die noch im Gepäck waren, die Hunde hatten lange keinen Friseur mehr gesehen und ich erinnere mich noch dunkel daran, dass Einige von uns ziemlichen Sonnenbrand hatten. Das hätten wir leicht umgehen können, indem wir uns verschiedene Sonnenschutzmittel zugelegt hätten.

Beim Restaurant angekommen, mussten wir feststellen, dass es noch nicht geöffnet hatte. Deshalb setzten wir uns auf eine Steinmauer direkt am Hafen und warteten bis eine freundliche Mitarbeiterin uns ins Restaurant ließ. Dort erwartete uns die zweite Überraschung: Es handelt sich um ein ziemlich hochpreisiges und bekanntes Fischrestaurant. Aber die Inhaber waren auch sehr freundlich und so gab es keinen Kommentar zu unserem Auftritt, sondern einen tollen Abend, von dem ich auch heute noch gerne erzähle.


Soviel also zu meiner letzten Frankreichreise durch die Normandie. Ich halte euch über die kommende auf dem Laufenden! Wart ihr denn schon mal mit einem Campingauto oder sogar mit Fahrrad und Zelt unterwegs? Oder ist das gar nichts für euch? 
Liebste Grüße, 
Sonja 


*Ich danke Europa Apotheek für die Zusammenarbeit!





On the one hand, 
I want to live a regularly life:
going to university and getting good grates 
make new friends 
dance threw the night 
having internships and language courses.
Then 
studying my master, 
while working in a job, in which I can continue working after I graduated.
Meeting a guy
falling in love
moving in an apartment with him 
settle down 
working 
making holiday
marrying
having kids
being happy. 


But on the other hand
all I want to do
is run away. 






Hey ihr Lieben, 
ich hoffe, dass war euch nicht zu viel deprimierte Prosa. Ich zeige eigentlich immer nur die positiven Seiten meines Lebens auf searchingforkitsch, weil es darum ja auch auf diesem Blog gehen soll: die schönen und kitschigen Dinge im Alltag suchen und für diese offen sein. 
Allerdings ist das natürlich nur die eine Seite und wir alle haben auch Momente, in denen wir Zweifeln und in denen wir einfach nicht mit einem Dauer-smile durch den Tag laufen. Und eben weil das so normal ist, würde ich gerne auch solche Momente ab und zu durchschimmern lassen. 
Ich wünsche euch einen wundervollen Tag!
Sonja 


Hallo ihr Lieben, 


"Ich kann nicht Fußball spielen und ich interessiere mich auch nicht für Fußball."
- Daniel Kehlmann 

Mit diesem Zitat beginnt Rainer Moritz sein Buch mit dem Titel Als der Ball noch rund war. Trotz des genannten Desinteresses -was bestimmt auch etwas ironisch zu verstehen ist - hat Rainer Moritz ein sehr amüsantes Werk über wichtige Fußballereignisse in diesem und dem letzten Jahrhundert verfasst. Und obwohl ich diesem Zitat eigentlich zustimme, komme ich um den Fußball schon mein ganzes Leben lang nicht herum: Es begann mit meinem Vater, der ein begeisterter Anhänger des FC Schalke 04 ist und ging weiter über meine Schwester, die seit sie sechs Jahre alt ist, selbst Fußball spielt. So bin ich mehr oder weniger mit dem Fußball aufgewachsen. Und als wäre das nicht genug, kam vorgestern tatsächlich auch noch meine Mutter zu mir ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein, um gebannt ein x-beliebiges WM-Spiel zu verfolgen. Spätestens da habe ich begriffen: Ich komme um diese WM nicht herum. Und bei beim gestrigen Deutschlandspiel gestern habe dann auch ich mitgefiebert. Dass Sweden so früh im Spiel in Führung ging, hat mich in Atem gehalten und als Boateng vom Platz gestellt wurde, sah ich sogar kurzzeitig den heutigen Blogpost schwinden. Aber dann wurde die WM ja Gott sei Dank noch in letzter Sekunde gerettet. 
Also heißt es am nächsten Mittwoch wieder mitfiebern und dafür möchte ich natürlich perfekt vorbereitet sein. Hier ist jetzt also meine kleine Fußballspiel-Vorbereitung für diejenigen von euch, die eigentlich keine Fußballfans sind. Und für alle anderen natürlich auch :)

Als allererstes brauche ich definitiv Knabberzeug, denn wenn ich nervös bin, ist Essen immer noch die beste Ablenkung. Rainer Moritz erzählte bei der Präsentation seines Werkes, dass er bei jedem Ereignis innerhalb des Spiels gekühlten, trockenen Rose anbietet. Das ist mir sehr sympathisch und trägt bestimmt auch zur Steigerung der Stimmung bei! 

Was aber auf jeden Fall auch hilft, in die richtige Fußballstimmung zu kommen, ist das passende Outfit. Egal, ob man sich auf einer Fanmeile richtig ins Getümmel stürzt oder einfach nur in einem Biergarten oder zuhause das Spiel verfolgt. 
Neben den normalen Trikots, habe ich euch hier auch ein paar schicke Trendteile von Peek und Cloppenburg verlinkt. Ein Beispiel hierfür, was ich mir auch zum nächsten Spiel sehr gut vorstellen kann, ist dieses trendige Trikot
Die coole Flickenjeans wirkt lässig und das Glitzerdetail am Shirt gibt dem Outfit einen Touch Glamour. Wenn ihr euch noch etwas inspirieren lassen möchtet, könnt ihr gerne bei den verschiedenen Shirts und Kombinationsideen von P&C vorbeischauen. 

Ein schönes Styling steht also schon Mal und das ist meiner Meinung nach perfekt, um sich zum Spiel auch vor die Tür zu trauen. Wenn es etwas gab, was ich am Fußball tatsächlich schon immer mochte, ist es die Atmosphäre im Stadion. Da jetzt aber wahrscheinlich die Wenigsten von uns tatsächlich nach Russland fliegen, um die Spiele live zu verfolgen, müssen Alternativlocations herhalten. Hier in Berlin haben wir dafür zahllose Möglichkeiten. Neben der klassischen Fanmeile am Brandenburger Tor, kann man die Spiele beispielsweise auf dem Fernsehturm, in der Kulturbrauerei und in zahlreichen Biergärten verfolgen. Mein persönlicher Favorit ist die Zitadelle Spandau, die ebenfalls ein Publicviewing veranstaltet. Also guckt einfach Mal, was es bei euch in der Nähe für coole Locations gibt. 
Sollte die WM-Stimmung bei euch jetzt immer noch nicht so richtig angeschlagen haben, möchte ich euch gerne auf der Post der lieben Vorleser zu der Lesung des Fußballbuches aufmerksam machen. Sie haben eine tolle Besprechung geschrieben, die Lust auf mehr spannende Geschichten macht. 


Guckt ihr euch die Fußballweltmeisterschaft an? Und habt ihr eine Prognose für das nächste Spiel?
Liebste Grüße,
Sonja 


** In freundlicher Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg :)


Hey ihr Lieben, 

das Semester ist in vollem Gange und ich habe jede Menge zutun, wie wahrscheinlich die Meisten von euch auch. Obwohl auch viele Dinge dabei sind, die mir wirklich Spaß machen, wünschte ich mir echt mal wieder Urlaub zu haben. Gerade bei den warmen Temperaturen - bei uns ist es wirklich unerträglich heiß! - würde ich zu gerne mal wieder ein paar Tage am Meer verbringen. 

Da mein nächster Urlaub wohl noch ein paar Monate dauern wird, überbrücke ich jetzt zumindest einen Teil der Zeit damit euch meine Urlaubsziele vorzustellen! Die schöne Weltkarte dafür habe ich übrigens von weltkarten.de zur Verfügung gestellt bekommen, aber dazu später mehr:) 

Frankreich
Mein nächster Urlaub wird mal wieder nach Frankreich gehen. Als ich jünger war habe ich mit meinen Eltern und meiner Schwester dreiwöchige Touren durch Frankreich mit einem kleinen VW-Bus gemacht. Obwohl dieser eigentlich nur für zwei Personen ausgelegt war, haben wir zu Viert (oder streng genommen zu Sechst mit den Hunden) darin gehaust. Wir sind von Campingplatz zu Campingplatz gefahren und wenn wir uns mal gar nicht mehr ertragen konnten, haben wir ein kleines Campinghaus gemietet. Mittlerweile sind meine Schwester und ich - auch physisch - zu groß geworden, um über mehrere Wochen Platz im Bus zu finden. Deshalb haben wir uns bei dieser Reise für ein Ferienhaus in der Normandie entschieden. 

Griechenland
Es ist mittlerweile wohl wirklich kein Geheimnis mehr, dass ich absolut schockverliebt in das Land, die Leute und die Kultur bin. Definitiv mein liebstes Reiseziel momentan, was einfach sofort in den Post aufgenommen werden musste:) 

Peru
Habe ich eigentlich schon mal erzählt, dass ich noch nie außerhalb von Europa war? Meine erste Wahl, um das zu ändern, wäre Peru. Das Land und die Kultur interessieren mich sehr, während ich von Vielen anderen immer hörte, dass sie unbedingt als Erstes in die USA wollen. Gegen einen spontanen Trip nach New York hätte ich zwar auch nichts einzuwenden, aber Peru ist auf jeden Fall mein favorisierter Urlaubsort. Und das nicht nur weil es das Geburtsland meines Kindheitshelden ist ;) #Paddingtonbear 
Wie gesagt, dauert es aber noch eine ganze Weile bis zu meinem nächsten Urlaub. Solange träume ich noch etwas von meinen geplanten Reisenzielen. Es freut mich dafür diese antik gestaltete Karte über meinem Bett zu haben. Wenn ihr auch an einer Weltkarte interessiert seid, könnt ihr gerne hier vorbei gucken, meiner Meinung nach gibt es dort viele schöne Modelle:) 

Wo soll euer nächster Urlaub hingehen? Und wart ihr schon mal in Peru?
Liebst, 
Sonja 


* Post enthält bezahltes Product-Sample 
Hallo ihr Lieben, 

ich melde mich mal wieder aus dem wunderschön-sonnigen Berlin zurück. Obwohl so ein warmes Wetter für den Mai natürlich eigentlich nicht vorgesehen ist, machen wir einfach das Beste daraus und ich freue mich schon, auf entspannte Tage am See, Kurztrips ans Meer und darauf mein Mittagessen in den Unipausen an der Spree zu genießen. 

Mich hat in diesem Monat ein Thema beschäftigt, was mich persönlich eigentlich nicht beschäftigt. Doch sich damit auseinander zu setzten, scheint unumgänglich. Mit den ersten Anzeichen auf den Sommer kommt auch gleichzeitig die Konfrontation mit dem Thema: Die perfekte Sommerfigur. In allen Socialmedia-Kanälen gibt es Werbung für die Produkte, die Kohlenhydrate blocken oder eine super gesunde Ersatznahrung darstellen und im Buchhandel liegt der "5 Wege zur perfekten Bikinifigur"- Ratgeber direkt neben dem Buch "Wie Sie mehr Selbstbewusstsein bekommen und Sie selbst sind". Doppelmoral? Definitiv. Allerdings ist es auch nichts Neues, sondern eher ein jährlich wiederkehrendes Phänomen. 
Allerdings ist mir dieses Jahr zum ersten Mal aufgefallen, dass wir Blogger da mitziehen und versuchen Abnehmprodukte an die Frau zu bringen. Das finde ich ziemlich uncool. 
Meiner Meinung nach, sollte jeder selbst in sich hinein hören und für sich entscheiden, ob man sich in seinem Körper wohlfühlt. Wenn man dann zu dem Ergebnis kommt, dass das nicht der Fall ist, sollte man natürlich etwas unternehmen! Sich aber wegen seiner Figur schlecht zu fühlen, weil einem von vermeintlichen Vorbildern eingeredet wird, wie eine Idealfigur aussehen sollte, ist Schwachsinn. 

Was mich hingegen ganz und gar nicht genervt hat, war eine ganz tolle Netflix-Serie, die ich mit meiner Schwester entdeckt habe. Sie nennt sich Timeless und handelt von einem Team, aus einem ehemaligen Soldaten, einem Techniker und einer Historikerin, die in einer experimentellen Zeitmaschine reisen, um die Gesichte zu bewahren. Was jetzt vielleicht etwas Sci-Fi-abgedreht klingt, ist eine wirklich spannende Verfolgungsjagd, bei der man nie richtig weiß, auf wessen Seite man stehen soll. Außerdem gefallen mir die Ausflüge der Drei zu den historisch wichtigen Momenten der Geschichte sehr. Wenn ihr gerade auf der Suche nach einer neuen Serie seid, kann ich euch diese nur ans Herz legen.
Wie in meinem Instagramaccount zu erkennen, habe ich immer noch sehr großes Fernweh nach Griechenland. Das versuche ich mit dem Griechisch-Kurs, den ich momentan besuche, zu kompensieren. Der Plan ist mit Altgriechisch anzufangen und sich dann vorzuarbeiten. So sind schon mal die ersten Schritte getan, falls ich meine Idee auszuwandern, doch irgendwann realisieren sollte. 


Was gibt es noch so zu erzählen? Eigentlich eine ganz Menge. Aber ich möchte eure Aufmerksamkeit nicht überstapazieren :) 
Ganz kurz brauche ich sie aber noch: Ich habe das erste Mal in meiner mittlerweile 2 1/2 jährigen Blogkarriere auf einem anderen Blog geschrieben. Es handelt sich um keinen richtigen Gastpost, sondern um eine Art Spiel, an dem ich teilgenommen habe. Das hat viel Spaß gemacht und ich könnte mir auch in Zukunft gut vorstellen mit anderen Bloggern zusammen zu arbeiten. Ich sage auf jeden Fall noch mal Bescheid, wenn der Post veröffentlicht wird. 
So ihr Lieben, ansonsten bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich in letzter Zeit entschieden zu viel Shoppen war. *Schandedingdingding*
Der Overall ist übrigens von Pull&Bear, falls sich das jemand gefragt hat:) #notsponsoredwishitwas


Wie habt ihr eure letzten Wochen verbracht? Lernt ihr vielleicht auch eine Sprache oder könnt mir eine Serie empfehlen? Ich würde mich sehr über ein kleines Update freuen!
Liebste Grüße,
Sonja 
Hallo ihr Lieben,



Wenn man mich als kleines Kind gefragt hat, welches Fabelwesen ich gerne wäre, habe ich wie aus der Pistole geschossen "eine Meerjungfrau" geantwortet. Und auch noch heute bin ich in jedem Urlaub die Erste, die ins Wasser springt - egal ob es sich um das Meer, einen Pool oder einen See handelt.
Im Bezug auf die Seenlandschaft bin ich sehr verwöhnt, da ich am Rand von Berlin wohne und an meinen sommerlichen Wochenenden eine große Auswahl von Badegelegenheiten habe. Traditionell beginnt diese Schwimmsaison für mich im Mai. Nachdem ich in Griechenland leider nur in Pools und nicht im Meer war, habe ich mir aber fest vorgenommen die Schwimmsaison in Berlin einzuleiten. Und das schneller als gedacht! In Berlin wurden wir in der letzten Woche mit sommerlichen Temperaturen verwöhnt, sodass ich das diesjährige "Anschwimmen" vorgezogen habe. 


Neben meinen beiden Dackelbebis, waren natürlich auch noch weitere Dinge im Gepäck:
  • Sonnenbrille - Sonnenbrillen sind wie Schuhe, man kann nie zu viele verschiedene Modelle haben:)
  • Sonnencreme - als Teenager war ich immer schnell genervt, wenn meine Mutter mich wiederholt darauf hinwies, dass ich mich noch eincremen solle. Dass sie aber Recht hatte, wurde mir dann schmerzlich klar, als ich mir in einem Sommer meinen kompletten Rücken verbrannte. Das tat ziemlich weh! Seitdem habe ich im Sommer immer Sonnencreme dabei und zum Glück ist sie ja auch überall im Handel und auch Online, bei Shop Apotheke oder ähnlichen zu erwerben. 
  • Mückenspray - im Sommer gilt: Überall wo Gewässer ist, sind auch Mücken. Selbst die Hunde sind davor nicht geschont. 
  • Picknick - ich denke, das ist selbsterklärend. Zu einem gelungenen Tag am Wasser gehören eben auch leckere Snacks.
  • Bluse - dieses schöne Blusenkleid, habe ich letztes Jahr im Sale erworben. Es ist perfekt geeignet, um es bei warmen Wetter schnell über den Bikini zu ziehen. 
  • Buch - ich liebe es mit einem guten Buch am See zu entspannen. 



Das Wasser war zugegebenermaßen noch ziemlich kalt, was aber zumindest einem von uns überhaupt nichts ausmachte: 


Habt ihr euch dieses Jahr schon mutig ins Wasser gestürzt? Oder könnt ihr euch noch auf euren ersten Ausflug zum See freuen? 
Eure Sonja 

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